„(…) schließlich spielte Maria Anastasia mit einer solchen Seele, dass sie das Publikum in kürzester Zeit für sich begeisterte und niemand konnte sich ihren eleganten Läufen und kraftvollen Akkorden entziehen.“ Süddeutsche Zeitung
Die Pianistin, Komponistin und Geigerin Maria Anastasia gehört zu den kreativsten Köpfen der neuen Musik. Souverän verbindet sie klassische Virtuosität mit Elementen der modernen Klassik, osteuropäischen Phrasen, rhythmischen Passagen und elegischen Klängen am Klavier und der Geige.
Mit ebenso viel Feinfühligkeit und kraftvoller Tiefe widmet sich die Künstlerin ihrem neuen Projekt:
Sie komponiert die Musik, spielt sie live auf beiden Instrumenten, die sie mit Hilfe einer Loopstation übereinanderlegt. Grenzen zwischen klassischer, moderner und traditioneller Musik überwindet sie spielerisch und jongliert souverän mit Stilrichtungen und ihrem Instrumentarium. Auf diese Weise entfaltet sie einen Sound, der weit über das hinausgeht, was man von einem Solo-Konzert erwartet.
Ob mit zarten, träumerischen Melodien oder kraftvoller, rhythmischer Energie – ihre Konzerte hinterlassen Eindruck und schnell wird klar, dass hier eine Vollblutmusikerin eigene magische Welten erschafft.
Und wer sie live erlebt, fragt sich oft: Wie kann so viel Klang aus nur einer Person entstehen?
Maria Anastasia steht für einen zeitgenössischen Klassikbegriff, der sich nicht in Schubladen zwängen lässt. Ähnlich wie Max Richter, Nils Frahm, Keith Jarrett oder Yann Tiersen, erschafft sie ihren eigenen poetischen Sound zwischen Moderne, Tradition und Vision.
„(…) Jedes Stück ließ eine Klangwelt entstehen, die mit voller Intensität, Emotion und Innovation, die Herzen des Publikums eroberte. (…) Ein wunderbarer Abend der mit viel Applaus zu Ende ging. Und das Publikum war begeistert.“ Rundschau / Lehrscher Bote
